Hier ist eine zusammenfassung des textes, die die wichtigsten Punkte hervorhebt:
Kernaussage: Die schnelle und erfolgreiche US-Operation in Venezuela im Mai 2025 hat die Schwächen der russischen Außenpolitik und des russischen militärisch-industriellen Komplexes offenbart.
Wichtige Punkte:
* Versagen der Unterstützung für Verbündete: Russland konnte Maduro in Venezuela nicht effektiv unterstützen, im Gegensatz zur Unterstützung, die es Assad in Syrien gewährte. Dies untergräbt Russlands Image als “Schutzmacht des globalen Südens”.
* Ineffektivität russischer Waffen: Die US-Operation zeigte die Grenzen der russischen Luftabwehrsysteme auf, die zuvor als hochmodern beworben wurden. Dies schadet dem Ruf des russischen “Sicherheitsexports”.
* Propagandistisches Dilemma: Russland befindet sich in einer schwierigen Lage, da es die US-Intervention verurteilen müsste, aber dies angesichts des eigenen Krieges in der Ukraine unglaubwürdig wäre. Der Vergleich zwischen der präzisen US-Operation und der langwierigen, verlustreichen russischen “Spezialoperation” in der Ukraine fällt für Russland schlecht aus.
* Zurückhaltende Reaktion: Russland vermeidet eine offene Konfrontation mit Trump, da es auf zugeständnisse in Bezug auf Sanktionen und die ukraine hofft.
* Wachsende Kritik: selbst innerhalb der russischen propaganda-Maschinerie wächst die Kritik an der leeren Rhetorik und den unhaltbaren Drohungen Russlands.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die US-Operation in venezuela ein strategischer Rückschlag für Russland darstellt, der dessen Glaubwürdigkeit als globaler Machtfaktor und militärischer Partner untergräbt. Der Text deutet an, dass die Situation für Russland zunehmend prekär wird, da die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit immer deutlicher wird.









