Home / World / Chicago Imagists: Art, Artists & Movement History

Chicago Imagists: Art, Artists & Movement History

Zusammenfassung des⁤ Textes ⁣über die ‍Chicago Imagists

Der Text beschreibt die Künstlergruppe​ der​ Chicago Imagists, eine einflussreiche Bewegung ⁣in der amerikanischen Kunst der 1960er und 1970er Jahre.‍ Hier die wichtigsten Punkte:

* Kernmitglieder: ⁣Die Gruppe bestand aus Jim Falconer, Art Green, Gladys Nilsson, jim Nutt, Suellen Rocca und Karl ⁢Wirsum.
* Bedeutung: Ihre sechs⁣ Ausstellungen zwischen 1966 ⁤und 1969 gelten‍ als prägend. ⁤ In ⁢jüngster zeit⁣ (2018/2019) erfuhr⁢ die Gruppe eine erneute Würdigung,insbesondere‍ durch eine Ausstellung im Art Institute of Chicago.
* Vorläufer: Der Ausdruck⁣ Monster ‌Roster bezeichnet eine ältere Generation von ‌Chicagoer ⁣Künstlern⁤ (wie Leon Golub und Seymour ⁢Rosofsky),die‌ als Vorläufer und lokaler Einfluss der ‌Imagists gelten.
* Weitere assoziierte Künstler: Zu den ‍Imagists werden auch Roger brown, Ed Paschke, ⁢Barbara Rossi, ⁢Christina ramberg und Ray‍ Yoshida gezählt.
* Stil: Die Imagists zeichnen sich durch eine existenzialistisch geprägte, figurative‌ Bildsprache aus.
* Langsame ⁢Anerkennung: Lange Zeit als regionales Phänomen abgetan,‌ erfahren die Imagists seit den 1990er Jahren, ⁢besonders aber seit den 2010er Jahren, zunehmende museale Aufmerksamkeit.
* Wichtige Museen: das Art Institute of ‍Chicago und das Museum of Contemporary Art Chicago besitzen bedeutende Sammlungen ihrer Werke.
*‌ wichtige Werke & Publikationen: ⁤Besonders zitiert werden Werke von nutt, Nilsson, Brown⁤ und ⁣Paschke. die⁤ Ausstellung‍ Hairy Who? (2018-2019) im Art Institute of Chicago ‌und der dazugehörige Katalog sind wichtige Referenzen.

Zusammenfassend‌ lässt ​sich sagen, ‌dass der Text ⁢die Chicago Imagists als eine wichtige, wenn auch ‍lange unterschätzte, Bewegung in der amerikanischen ⁢Kunstgeschichte darstellt, die nun eine wohlverdiente Neubewertung erfährt.

Leave a Reply