2026-01-22 01:35:00
LONDON (IT BOLTWISE) – Die Prävention von Demenz steht im Mittelpunkt aktueller Diskussionen, da Experten betonen, dass bis zu 45 Prozent der Fälle durch beeinflussbare Faktoren vermieden werden könnten. Ein gesunder Lebensstil und der Einsatz digitaler Tools spielen dabei eine entscheidende Rolle. Neue Forschungsergebnisse und technologische Entwicklungen bieten vielversprechende Ansätze zur Risikominderung.
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Die Prävention von Demenz gewinnt zunehmend an Bedeutung, da Experten darauf hinweisen, dass bis zu 45 Prozent der Fälle durch modifizierbare Faktoren vermieden oder verzögert werden könnten. Ein gesunder Lebensstil, der regelmäßige Bewegung und eine ausgewogene Ernährung umfasst, kann das Risiko signifikant senken. Diese Erkenntnisse wurden auf einem bundesweiten Online-Fachtag diskutiert, der von den Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz NRW und dem Kompetenzzentrum Demenz Schleswig-Holstein organisiert wurde.
Im Mittelpunkt der Diskussion standen 14 beeinflussbare Risikofaktoren, die von einer internationalen Expertengruppe im Auftrag des Fachjournals „The Lancet“ identifiziert wurden. Diese Faktoren reichen von Bluthochdruck und Rauchen über soziale Isolation bis hin zu Luftverschmutzung. Die Bedeutung dieser Faktoren unterstreicht die Notwendigkeit, präventive Maßnahmen in den Alltag zu integrieren, um das Demenzrisiko zu senken.
Digitale Tools spielen eine immer wichtigere Rolle in der Prävention. Gesundheitsanwendungen, die als „Apps auf Rezept“ bekannt sind, können von Ärzten verordnet werden und unterstützen Nutzer dabei, einen gesünderen Lebensstil zu führen oder kognitive Übungen durchzuführen. Projekte wie das Digitale Demenzregister Bayern bieten bereits Online-Präventionscoaches an, die individuelle Unterstützung bieten.
Parallel zur Prävention läuft die Forschung an neuen Therapien und Diagnoseverfahren auf Hochtouren. Die Alzheimer Forschung Initiative fördert ab 2026 zahlreiche Projekte, die sich auf Grundlagenforschung und neue Diagnosemethoden konzentrieren. Ein Schwerpunkt liegt auf der Früherkennung, wobei innovative Ansätze wie Bluttests und smartphone-basierte Tests entwickelt werden, um Alzheimer-Biomarker frühzeitig nachzuweisen.
Die Diskussionen auf dem Fachtag markieren einen Paradigmenwechsel von der reinen Behandlung hin zur proaktiven Prävention. Initiativen wie die Nationale Demenzstrategie sollen die Versorgungsstrukturen verbessern und die Öffentlichkeit sensibilisieren. Digitale Angebote können dabei helfen, wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich aufzubereiten und einer breiten Bevölkerung zugänglich zu machen.
Die Zukunft der Demenzprävention wird individueller und digitaler. Forschung zielt darauf ab, persönliche Risikoprofile genauer zu bestimmen, um maßgeschneiderte Empfehlungen geben zu können. Die Kombination aus Lebensstil-Beratung und digitalen Tools wie Wearables könnte helfen, Veränderungen im Alltag nachhaltig zu verankern. Fortschritte in der Früherkennung erhöhen zugleich die Chance, dass neue, ursachenorientierte Medikamente wirksam werden können.
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