Asian Tiger Mosquito in Graz: Spread Successfully Contained

zusammenfassung des artikels über die Bekämpfung der asiatischen Tigermücke in Graz:

Erfolgreiches Pilotprojekt mit sterilen Mücken:

* Ein österreichweit einzigartiges Projekt in Graz hat gezeigt, dass die Freisetzung von über ⁢800.000 ⁤sterilen Tigermücken-Männchen die Schlupfrate der Eier um rund 70% reduzieren kann.
* ⁤Die‍ Methode, bekannt als Sterile-Insekten-Technik (SIT), wurde in einer ⁣Grazer Heimgartenanlage getestet‍ und zeigte bereits nach zwei Wochen Erfolge.
* Die Forschungseinrichtung in⁢ Seibersdorf (IAEA) war Projektpartner.

Die Bedrohung durch die Tigermücke:

* die Asiatische Tigermücke hat sich in österreichischen Städten, besonders in Graz, etabliert.
* ⁤Sie ⁤unterscheidet sich von heimischen⁣ Mücken durch⁤ ihre Aktivität auch tagsüber, ihre lautlose Art ⁣und die Fähigkeit, Krankheiten zu ‍übertragen.
* Nur weibliche tigermücken stechen,benötigen aber Blut für die Eiablage.

Notwendigkeit der ⁤Eigenverantwortung:

* Trotz des erfolgreichen Projekts betonen Experten die Wichtigkeit, dass die Bevölkerung weiterhin stehende Gewässer in Gärten und auf Balkonen ‍entfernt oder schützt.
* die Tigermücke legt ihre Eier in kleinen Wassermengen⁣ ab und⁣ hat⁢ einen begrenzten Flugradius‍ von ca. 200 Metern.
* Eine‍ vollständige Ausrottung ist nicht ‍möglich.

Pläne für die Zukunft:

* Das Projekt soll 2026 fortgesetzt werden, wobei die kosten im⁣ sechsstelligen Euro-Bereich liegen ‍werden, da die ‍Mücken nun gekauft werden müssen.
* Neben der SIT-Methode wird weiterhin Aufklärungsarbeit betrieben.

Wichtige Personen im Artikel:

* Erwin Wieser: Experte für strategischen infektionsschutz in Graz
* Dr.in‍ Eva Winter: Leiterin des Grazer Gesundheitsamts
* Robert Krotzer: gesundheitsstadtrat (KPÖ)

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