2026-01-31 18:01:00
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Zwei Freunde treffen sich zufällig am anderen Ende der Welt – und eröffnen Imbiss
Ein Surflehrer und ein Sänger aus Indonesien gründen in Basel ihren eigenen Take-away. Ihre Wiedersehensgeschichte klingt wie aus einem Film.
Irga und Imam, Gründer von Indomeal Basel, vor ihrem indonesischen Restaurant in Basel, lächelnd vor einem Fenster mit Indomeal-Logo.” title=”Irga und Imam, Gründer von Indomeal Basel, vor ihrem indonesischen Restaurant in Basel, lächelnd vor einem Fenster mit Indomeal-Logo.” class=”ResponsiveImage responsive-image astro-lrzy7jfn” style=”background-color:#C6A97E” onload=”this.style.backgroundColor = "transparent"”/> Irga und Imam (v.l.) kannten sich von der Arbeit in Lombok, Indonesien. Ein paar Jahre später entdeckten sie, dass sie nur fünf Minuten voneinander entfernt lebten – in Basel.
Foto: Nicole Pont
Manchmal schreibt das Leben die verrücktesten Geschichten. Die von Imam und Irga beginnt auf der anderen Seite der Welt. Genauer in Lombok, Indonesien. Beide arbeiteten für einen Tourismusbetrieb am Strand: Irga war Surflehrer, Imam unterhielt die ausländischen Gäste als Sänger. «Wir kannten uns zuerst nur vom Sehen», erinnert sich Imam. «Doch durch einen befreundeten Barkeeper freundeten wir uns mit der Zeit an.»
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